SYNTARI im Wandel

SYNTARI im Wandel – Hamburger Gründer sprechen über Druck, Entwicklung und Vision

SYNTARI IM WANDEL: WARUM DIE GRÜNDER MEHR ALS NUR MODE AUFBAUEN WOLLEN

Hamburg, 12. Mai 2026 – Das Hamburger Unternehmen SYNTARI befindet sich nach eigenen Angaben aktuell in einer intensiven Entwicklungsphase. Während viele junge Fashion-Startups primär auf kurzfristige Trends und Reichweite setzen, verfolgen die Gründer Maximilian Obert und Max Dorer nach eigener Aussage einen langfristig angelegten Ansatz.

„Wir wollen nicht einfach nur Kleidung verkaufen. Davon gibt es bereits genug“, heißt es aus dem Umfeld des Unternehmens. Stattdessen soll SYNTARI langfristig als Plattform für moderne Markenführung, digitale Identität und kulturelle Positionierung aufgebaut werden.

SYNTARI Gründer Maximilian Obert

Intern beschreiben Beteiligte die aktuelle Phase als anspruchsvoll. Entscheidungen würden schnell getroffen, Prozesse kontinuierlich angepasst und strategische Richtungen regelmäßig hinterfragt.

„Stillstand war für uns nie eine Option.“

Gleichzeitig räumen die Gründer ein, dass der Aufbau eines jungen Unternehmens mit erheblichem Druck verbunden sei. Wachstum, Sichtbarkeit und langfristige Strukturentwicklung würden parallel stattfinden und hohe Anforderungen an das Team stellen.

Beobachter sehen in SYNTARI zunehmend den Versuch, klassische Fashion-Strukturen mit digitaler Markenführung und gesellschaftlicher Wirkung zu verbinden.

Mit der geplanten Initiative SYNTARI Together möchte das Unternehmen künftig zusätzlich soziale Einrichtungen und Tierhilfsprojekte unterstützen.

Nach Angaben des Unternehmens sollen dabei langfristig Teile zukünftiger Erlöse in soziale Projekte und regionale Unterstützung fließen.

Die Vision hinter SYNTARI sei dabei größer angelegt als eine reine Modemarke.

Vielmehr verstehe sich das Unternehmen als langfristiges Projekt an der Schnittstelle aus Unternehmertum, Kultur, Identität und gesellschaftlicher Entwicklung.

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